Das Blog für trnd-Projektteilnehmer: Hier gibt's die aktuellen Projektnews und Diskussionen rund um das trnd-Projekt Nutraxx.


Die Ärzte der Hockey-Nationalmannschaft schreiben uns.

Einen Brief der Ärzte der deutschen Hockey-Nationalmannschaft wollen wir Euch nicht vorenthalten. Dr. med. Andreas Neuking schreibt uns zum Thema “Bedeutung von Flüssigkeitsersatz im Leistungssport” und nutraxx im Besonderen. Ein langer Brief, aber sehr lesenswert:

„Auf dem Trockenen sitzen“ bezeichnet in der Alltagssprache sehr oft den Umstand, dass im Rahmen irgendeiner Tätigkeit der erforderliche Nachschub fehlt. In seiner ursprünglichen Bedeutung weist dieser jedoch auf einen Mangel an Flüssigkeit oder feuchten Umgebung hin und führt damit auch zu einem zentralen Anliegen in der Sportmedizin. Denn ein ausgeglichener Flüssigkeitshaushalt ist sowohl für den Hobby- als auch für den Leistungssportler von immenser Wichtigkeit, um seine Leistungskapazitäten voll ausschöpfen zu können.

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Ca. 80 – 90 Prozent der bei sportlicher Betätigung umgesetzten Energie werden in Form von Wärme freigesetzt, d.h. der Organismus muß zur Abgabe dieser Wärmemenge an die Umgebung erhebliche Schweißmengen bilden. Sportmedizinische Untersuchungen haben ergeben, dass z.B. Marathonläufer während eines Laufes selbst bei Umgebungstemperaturen unter 20 Grad zwischen 2 und 4 Liter Schweiß verlieren, wobei zusätzlich noch wichtige Körpersalze und Mineralstoffe mit verloren gehen.

Von uns selbst im Rahmen der Vorbereitung zur Feldhockey-Weltmeisterschaft der Herren 2002 in Malaysia durchgeführte Untersuchungen ergaben, dass bei entsprechend körperlicher Konstitution einzelne Nationalspieler während eines Hockeyspiels bis zu 5 Kilogramm Gewichtsverlust, d.h. natürlich in erster Linie Flüssigkeitsverlust, erlitten haben.

Da sportliche Großveranstaltungen der internationalen Hockeyszene traditionell seit Jahrzehnten auch in klimatisch extremen Gebieten (asiatische Länder wie Indien, Pakistan, Malaysia oder der australische Kontinent) stattfinden, spielt eine ausreichende Substitution von Flüssigkeit- und Elektrolytverlust in der sportmedizinischen Betreuung der Hockeynationalmannschaft der Damen und Herren eine zentrale Rolle. Dabei kommt es darauf an, sowohl die Flüssigkeit als auch die bereits angesprochenen Mineralstoffe, den Kochsalzverlust sowie wichtige Vitamine und Aminosäuren zu ersetzen. Dies ist unerlässlich, um die Leistungsfähigkeit der Nationalspieler zu erhalten, da nicht nur der gesamte Stoffwechsel von ausreichender Zufuhr abhängt, sondern Wasser auch die Funktion als Lösungsmittel, als Transportmittel im Blutkreislauf sowie zur Thermoregulation (Schweißbildung) besitzt.

Zur Deckung des erhöhten Bedarfs an Wasser und Mineralien im internationalen Leistungssport sind daher die sog. Sport-Rehydratationsgetränke („Elektrolytgetränke“) unerlässlich. Es gibt daher die verschiedensten Mixturen, die teilweise werbetechnisch massiv propagiert werden, ohne dass durch das entsprechende Produkt die optimale Substitution stattfindet.

Wir haben seit Jahren im Kreis der Hockeynationalmannschaften der Damen und Herren hervorragende Erfahrungen mit dem Produkt “nutraxx“ gemacht, wobei der Einsatz dieses Produktes häufig mehr bei extremen Hitzebedingungen stattfand. So konnte sowohl bei der Feldhockey-Weltmeisterschaft 2002 in Malaysia (Herren) und in Australien (Damen), als auch bei den olympischen Sommerspielen in Athen 2004 eine optimale Substitution der Flüssigkeit-, Mineralstoff- und Vitaminverluste erzielt werden.

Dabei wurden bei extremer Hitze von den Athletinnen und Athleten in Einzelfällen bis zu 4 Liter „nutraxx“ bei einem Spiel aufgenommen. Dabei haben sich die beiden Produkte aus der „nutraxx-Linie“ bewährt. So bildet die Basisversorgung der Hockey-Athleten das Getränk „nutraxx regeneration“, das sehr ausgewogen Elektrolyte, wie Natrium, Kalium, Magnesium und ähnliche einerseits und andererseits auch Vitamine, Folsäure, sowie die für den Stoffwechsel essentiellen Aminosäuren ersetzt. Unmittelbar davor und in der 1. Phase des Wettkampfs hat sich das Getränk „nutraxx carbopower“ bewährt, das vor allem durch einen verstärkten Kohlenhydratanteil die Energiespeicher maximal füllt.

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Mit der „nutraxx-Getränkekombination“ konnten wir in den letzten Jahren in vorzüglicher Weise den Flüssigkeits- und Elektrolytverlust unserer Athleten ausgleichen, umso mehr, da die Geschmacksrichtung (Lemon) die Vorliebe der überwiegenden Zahl unserer Sportlerinnen und Sportler getroffen hat. Insofern sehen wir uns als Mannschaftsärzte mit den „nutraxx-Getränken“ in der glücklichen Lage, unsere Weltklasse-Athleten während des Trainings und Wettkampfs nicht auf dem Trockenen sitzen lassen zu müssen…

Abschließend möchten wir noch von der ganz persönlichen Nebenwirkung berichten, dass während der Sommerspiele in Athen nach zweiwöchiger intensiver „nutraxx-Aufnahme“ durch die beiden Autoren auf der Haut ein goldener (Winnie Koller) bzw. bronzener (Andi Neuking) Schimmer entstanden ist… aber dies ist wieder eine andere Geschichte.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Andi Harlass-Neuking

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